x iburgensis Rosa

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Lenzrose

Helleborus x iburgensis Rosa
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Dieser sensationelle Winterblüher darf in keinem Garten fehlen. Die Mehrfachkreuzung enthält wahrscheinlich Anteile von H. x ballardiae (niger x lividus) und H. x hybridus. Die Christrose bringt die sehr frühe Blütezeit (Januar bis April), die Blütenhaltung und die gute Winterhärte. Die Mittelmeerart dagegen eine gute Toleranz gegen Hitze und Trockenheit im Sommer und die Lenzrosen liefern die wunderschönen Farben.
ODER
Beschreibung

Details

Dieser sensationelle Winterblüher darf in keinem Garten fehlen. Die Mehrfachkreuzung enthält wahrscheinlich Anteile von H. x ballardiae (niger x lividus) und H. x hybridus. Die Christrose bringt die sehr frühe Blütezeit (Januar bis April), die Blütenhaltung und die gute Winterhärte. Die Mittelmeerart dagegen eine gute Toleranz gegen Hitze und Trockenheit im Sommer und die Lenzrosen liefern die wunderschönen Farben.
Zusatzinformation

Sorteninformation

Gattung Helleborus
Blütenfarbe rosa-rot
Blütezeit Februar, März, April
Höhe 40-60 cm
Lichtverhältnisse sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse frisch, durchlässig, eher kalkig, nährstoffreich, keine Staunässe
Verwendung Solitär, Gehölzrand, Garten, Bienenweide Sie eignen sich auch hervorragend für die Bepflanzung von großen Gefäßen auf Balkon und Terrasse.
Familie Ranunculaceae
Herkunft Züchtung/Heuger
Anmerkung Jegliche kommerzielle Nutzung bedarf der Zustimmung des Züchters! www.helleborus.de Sehr stabile Blütenstängel tragen 3-7 Einzelblüten, die für viel Fernwirkung zur Seite schauen. Dank vieler Staubgefäße liefern die Blüten schon früh Pollen für Insekten. Zurzeit sind drei Farbsorten erhältlich. Die Höhe der Pflanzen liegt zwischen 30 und 50 cm, die Blüten stehen gut über dem Laub (50-60 cm). Das wunderbar gesunde Laub und die frühe Blütenfülle machen die Pflanzen zur perfekten Besetzung für Kübel über Winter. Bei dauerhaften Bepflanzungen ist unbedingt auf den hohen Nährstoffbedarf und die Vorliebe für kühlere Sommerstandorte zu achten.
Gattungsinfo helleborus_pflanzanleitung, helleborus_schaedlinge

 

Helleborus Pflanzanleitung

Allgemeine Pflanzanleitung

Im Allgemeinen sind Helleborus Schatten- und Halbschattenstauden, sie wachsen am Waldrand und haben dort ihre idealen Bedingungen. Da sie im Sommer durch das Blätterdach beschattet werden und im Winter mehr Licht durch das nicht mehr so üppige Blätterdach haben. Dies in einem Garten zu verwirklichen ist oft schwierig, aber nicht unmöglich. Man hat bestimmt an der Nordseite eine Schattenecke, oder einige Laubsträucher und Bäume unter denen man eine geeignete Pflanzstelle vorbereiten kann. Helleborus lieben kräftigen, humusreichen und leicht durchlässigen Boden. Dies kann man mit gutem Kompost, etwas Lehm oder Löss und leichter Dränage durch Kies oder kleinen Steinen sicher gut bewältigen. Man sollte auch eine gute Düngergabe nicht vergessen, sie sollte aus Naturdüngern bestehen wie: Hornspäne, abgelagerten Kuh- oder Pferdemist, bei Geflügelmist sollte man vorsichtiger sein, es könnten Wurzelverbrennung entstehen und die Pflanzen dadurch schädigen. Düngen sollte man jedenfalls zwei mal im Jahr, das heißt einmal im Februar/März, wenn sie Blühen und neue Blätter treiben, das zweite Mal im Juli/August, wenn die Pflanzen neue Wurzeln machen um für die Knospen des Frühlings genügend Nährstoffe zu haben. Was allen Helleborus zu eigen ist, ist das sie neutrale bis alkalische Böden bevorzugen, dass heißt für den Garten - und Helleborusliebhaber er sollte Kalkgaben in Form von Naturkalken wie: Muschelkalk, Eierschalen, kalkhaltige Gesteine wie Tuff und Bentonit bevorzugt geben. Die Pflanzplätze sollten unbedingt tiefgründig sein, da die Helleborus ihre meist fleischigen Wurzeln bis zu 50-60 cm tief in die Erde verwurzeln. Man sollte auch daran denken, dass die Pflanzen Waldbewohner sind und so im Sommer trocken und im Winter feuchter stehen. So sollte die Möglichkeit einer leichten Bewässerung  vorhanden sein, bei Frost, wenn die Blätter und Blüten durchhängen, oder in zu heißen Tagen im Sommer. So vorbereitet kann eigentlich nichts mehr schief gehen und Ihre neuen, vom Fachmann „Der Staudengärtner“ , erworbenen Helleborusschätze können gedeihen und Ihnen viel Freude bereiten !

 

Helleborus Schädlinge

Schädlinge bei Helleborus

Im Allgemeinen sind Helleborus robuste Stauden, die schon mal was abkönnen, trotz dem muss man bei einigen Pflanzenschädigungen handeln.

Wildfraß durch Mäuse, Kaninchen und Rehe können bei frischen Blattaustrieben vorkommen, sind aber eher selten.

Blattläuse können mit den herkömmlichen Natur– und Chemiespritzmitteln bekämpft werden, nach starkem Befall mit wenig Flüssigdünger die Pflanze wieder stärken.

Erdraupen sollten Sie unter starker Beobachtung halten, da sie die Wurzeln stark schädigen können, hier benutzt man handelsübliche Ködermittel.

Pilzkrankheiten sind die eigentlichen Feinde der Helleborus:
Der Falsche Mehltau kann die Blätter so stark schädigen, dass man sie am besten abschneidet und vernichtet ( nicht auf den Kompost)! Rechtzeitiges spritzen und stärken der Blätter (Ober – und Unterseiten) kann vorbeugen. An feuchtwarmen Sommertagen besteht die Ansteckungsgefahr am stärksten.
Der Carlavirus ist für die Helleborus tödlich und die Pflanzen sollten unverzüglich vernichtet werden. Dieser Virus zeichnet sich durch schwarze Streifenbildung in den Blättern, Stängeln und Blüten aus, sowie Verkrüppelung der ganzen Pflanze. Chemische Bekämpfung ist nicht möglich !

Als Grundsatz gilt:

Je besser eine Pflanze ernährt ist,
so idealer der Standort,
desto widerstandsfähiger ist sie.

Ich hoffe Sie haben immer einen „Grünen Daumen“ für Ihre Pflanzen, auf dass sie wachsen und blühen!