x ericsmithii ' HGC® Shooting Star '℗

Weitere Ansichten

Frühlings-Schneerose

Helleborus x ericsmithii ' HGC® Shooting Star '℗
15,00 €
Inkl. Steuern, zzgl. Versandkosten

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

stark marmoriertes Laub, später in der Blüte, sehr wüchsig, schöne runde Blütenform mit grünlicher Mitte.
Topfgröße: 1,5 Liter
ODER
Beschreibung

Details

stark marmoriertes Laub, später in der Blüte, sehr wüchsig, schöne runde Blütenform mit grünlicher Mitte. Topfgröße: 1,5 Liter
Zusatzinformation

Sorteninformation

Gattung Helleborus
Blütenfarbe weiß
Blütezeit Dezember, Januar, Februar, März
Höhe 50 cm
Lichtverhältnisse sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse trocken, durchlässig, nährstoffreich, warm, keine Staunässe
Verwendung Solitär, Gehölzrand, Garten
Familie Ranunculaceae
Herkunft Züchtung/Heuger
Anmerkung Pflanzen sind in 1,5 Liter Container weitere umfassende Pflanzen-Info unter: www.helleborus.de
Gattungsinfo helleborus_x-ballardiae_botanik, helleborus_pflanzanleitung, helleborus_schaedlinge

 

Helleborus x ballardiae: Botanik

Gruppenbildende Staude, mit zweijährigen, beblätterten Sprossen. Die geteilten Blätter sind bis zu 25 cm lang und haben je 3-5 elliptische bis lanzettliche. gezähnte Blättchen. Die im frühen Frühling schalenförmigen weißen Blüten können bis zu 9 cm groß werden. Diese Blüten sind meist innen rosaüberlaufend und werden im Verblühen purpurn

 

Helleborus Pflanzanleitung

Allgemeine Pflanzanleitung

Im Allgemeinen sind Helleborus Schatten- und Halbschattenstauden, sie wachsen am Waldrand und haben dort ihre idealen Bedingungen. Da sie im Sommer durch das Blätterdach beschattet werden und im Winter mehr Licht durch das nicht mehr so üppige Blätterdach haben. Dies in einem Garten zu verwirklichen ist oft schwierig, aber nicht unmöglich. Man hat bestimmt an der Nordseite eine Schattenecke, oder einige Laubsträucher und Bäume unter denen man eine geeignete Pflanzstelle vorbereiten kann. Helleborus lieben kräftigen, humusreichen und leicht durchlässigen Boden. Dies kann man mit gutem Kompost, etwas Lehm oder Löss und leichter Dränage durch Kies oder kleinen Steinen sicher gut bewältigen. Man sollte auch eine gute Düngergabe nicht vergessen, sie sollte aus Naturdüngern bestehen wie: Hornspäne, abgelagerten Kuh- oder Pferdemist, bei Geflügelmist sollte man vorsichtiger sein, es könnten Wurzelverbrennung entstehen und die Pflanzen dadurch schädigen. Düngen sollte man jedenfalls zwei mal im Jahr, das heißt einmal im Februar/März, wenn sie Blühen und neue Blätter treiben, das zweite Mal im Juli/August, wenn die Pflanzen neue Wurzeln machen um für die Knospen des Frühlings genügend Nährstoffe zu haben. Was allen Helleborus zu eigen ist, ist das sie neutrale bis alkalische Böden bevorzugen, dass heißt für den Garten - und Helleborusliebhaber er sollte Kalkgaben in Form von Naturkalken wie: Muschelkalk, Eierschalen, kalkhaltige Gesteine wie Tuff und Bentonit bevorzugt geben. Die Pflanzplätze sollten unbedingt tiefgründig sein, da die Helleborus ihre meist fleischigen Wurzeln bis zu 50-60 cm tief in die Erde verwurzeln. Man sollte auch daran denken, dass die Pflanzen Waldbewohner sind und so im Sommer trocken und im Winter feuchter stehen. So sollte die Möglichkeit einer leichten Bewässerung  vorhanden sein, bei Frost, wenn die Blätter und Blüten durchhängen, oder in zu heißen Tagen im Sommer. So vorbereitet kann eigentlich nichts mehr schief gehen und Ihre neuen, vom Fachmann „Der Staudengärtner“ , erworbenen Helleborusschätze können gedeihen und Ihnen viel Freude bereiten !

 

Helleborus Schädlinge

Schädlinge bei Helleborus

Im Allgemeinen sind Helleborus robuste Stauden, die schon mal was abkönnen, trotz dem muss man bei einigen Pflanzenschädigungen handeln.

Wildfraß durch Mäuse, Kaninchen und Rehe können bei frischen Blattaustrieben vorkommen, sind aber eher selten.

Blattläuse können mit den herkömmlichen Natur– und Chemiespritzmitteln bekämpft werden, nach starkem Befall mit wenig Flüssigdünger die Pflanze wieder stärken.

Erdraupen sollten Sie unter starker Beobachtung halten, da sie die Wurzeln stark schädigen können, hier benutzt man handelsübliche Ködermittel.

Pilzkrankheiten sind die eigentlichen Feinde der Helleborus:
Der Falsche Mehltau kann die Blätter so stark schädigen, dass man sie am besten abschneidet und vernichtet ( nicht auf den Kompost)! Rechtzeitiges spritzen und stärken der Blätter (Ober – und Unterseiten) kann vorbeugen. An feuchtwarmen Sommertagen besteht die Ansteckungsgefahr am stärksten.
Der Carlavirus ist für die Helleborus tödlich und die Pflanzen sollten unverzüglich vernichtet werden. Dieser Virus zeichnet sich durch schwarze Streifenbildung in den Blättern, Stängeln und Blüten aus, sowie Verkrüppelung der ganzen Pflanze. Chemische Bekämpfung ist nicht möglich !

Als Grundsatz gilt:

Je besser eine Pflanze ernährt ist,
so idealer der Standort,
desto widerstandsfähiger ist sie.

Ich hoffe Sie haben immer einen „Grünen Daumen“ für Ihre Pflanzen, auf dass sie wachsen und blühen!