x auricula ' Pequod '

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Aurikel

Primula x auricula ' Pequod '
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Show Primeln sind etwas für Sammler, die sich mit den Pflanzen anfreunden und ihnen ihre Ansprüche geben. Die speziellen Licht- und Bodenverhältnisse müssen berücksichtigt werden, dann hat man auch seine Freude an diesen Pflanzen.
ODER
Beschreibung

Details

Show Primeln sind etwas für Sammler, die sich mit den Pflanzen anfreunden und ihnen ihre Ansprüche geben. Die speziellen Licht- und Bodenverhältnisse müssen berücksichtigt werden, dann hat man auch seine Freude an diesen Pflanzen.
Zusatzinformation

Sorteninformation

Gattung Primula
Blütenfarbe dunkelviolett-pink, weißes Auge
Blütezeit April, Mai
Höhe 10 cm
Lichtverhältnisse lichter Halbschatten
Bodenverhältnisse neutral bis leicht kalkig, durchlässig, vor zu viel Nässe schützen
Verwendung Nein
Familie Primulaceae
Herkunft David Hadfield, 1997
Anmerkung LC - Alpine mit hellem Auge
Gattungsinfo aurikel_typenbezeichnung, aurikel_typ_lc, aurikel_pflegeanleitung

 

Aurikel Typenbezeichnung

Typenbezeichnung der Aurikel-Primeln

Da bei der Vielfalt der Blütenformen und Sorten bei den Aurikeln eine gewisse Ordnung entsteht,
hat man diese in verschiedene Kategorien eingeteilt. Wir haben uns an das englische Muster angelehnt und diese hier beschrieben. Man kann so sich seine beliebtesten Typen aussuchen
und beim Sammeln hat man gleichzeitig einen besseren Überblick. Wir hoffen, das es auch für
Sie einen besseren Einstieg in die Welt der Aurikel ermöglicht und Sie gefallen an diesen „Virus Aurikulus“ finden!

 

Aurikel: Typ LC

Typ: LCAlpine mit hellem Auge, Light Center Alpine Auricula Type

diese Aurikeln mit der hellen (weiß bis creme) Mitte, dem dunklen Ring, der dann in die eigentliche Hauptfarbe übergeht, erstreckt sich in der Tönung von Rotviolett, Blau bis Rot.

 

Aurikel Pflegeanleitung

Da alle Aurikeln voll winterhart sind, können sie direkt in den Garten gepflanzt werden, es sollten aber die Standortbedingungen beachtet werden.

Sicher gehen können Sie bei folgenden Aurikeln der Einteilung für den Garten:

D = gefüllten Show Aurikeln,
GC= Alpine mit goldenem Auge,
LC= Alpine mit hellem Auge,
B = Border Aurikel,
p = pubescens Aurikel
W= Wildarten

Aurikeln der folgenden Einteilung sollten für Töpfe, Schalen oder Tröge in Kultur genommen werden:

BSS= blaue Show Aurikel
DSS= schwarz und dunkle Show Aurikel
RSS= rote Show Aurikel
OSS= andersfarbige Show Aurikel
YSS= gelbe Show Aurikel
GES= grüngerandete Show Aurikel
GWS= grau-weiß gerandete Show Aurikel
GNF= grüngerandete Fantasie
GYF= graugerandete Fantasie
ST= gestreifte Aurikel

Standort:
lichter Schatten, Halbschatten, Morgen- sowie Abendsonne sind verträglich.

Kulturerde im Garten:
neutral bis leicht kalkig, frischer bis humoser Boden, der sehr durchlässig sein sollte.

Kulturerde für Gefäße:
1 Teil TKS 1 oder normale handelsübliche Gartensubstrate
1 Teil Bimskies oder als Ersatz groben Kies/Sand
1 Teil kalkige Lehmerde oder Kalksplitt mit Kompost 1 zu 1 mischen
etwas Bentonit oder Gesteinsmehle fördern die Wurzelstruktur bei Gefäßen immer auf gute Durchlüftung und Dränage achten.

Umtopfen:
einmal jährlich im Juni/Juli oder auch im Oktober/November

 Gießen:

- März bis Juni feucht halten, keine Staunässe

- Juli bis August mäßig, fast trocken

- September bis Oktober gut feucht

- November bis Februar fast trocken


Düngen:
Februar/März bei Wachstumsbeginn und im September/Oktober zur Winterstärkung.
Der verwendete Dünger sollte keinen zu hohen Stickstoffanteil in der Konzentration besitzen.

PH-Wert:
6,5 bis 7,5, neutral bis kalkig

Vermehrung:
abnehmen der Ableger (Augen mit Wurzel) im Juni/Juli oder Oktober/November bei echten Sorten um diese zu erhalten oder zu vermehren.

Aussaat findet im Januar bis Mai statt, kühl in sandiger, durchlässiger Erde.

Schädlinge:
Nackt- sowie Gehäuseschnecken, absammeln oder Schneckenkorn.
Blatt- und Wurzelläuse, spritzen oder gießen mit geeigneten Insektiziden.
Rote Spinne, mehrmaliges spritzen mit geeigneten Akariziden, kühler und etwas feuchter Stellen.

Krankheiten:
Wurzelfäule, ist Zeichen von nassen, festen Böden. Umpflanzen und mehr Dränage einbringen.